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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
143
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sich darauf verließ, daß sie deren zu viele hätten, um die Un-sichtbarkeit der scinigcu zu rügen in Untcrschccrau machenwir's nicht anders. Aber nun kommt der Zufall, der unsalle eher daraus wegtrieb.

Der Professor hatte nämlich, wie die meisten Leute, kei-nen Geschmack in Möbeln; am liebsten stellte er die bestenunter die elendesten, die feinste Pißvase unter ein Großvatcr-bett und gegenüber einem sandigen Waschgcfäß, eine geputzteLivree seines Bedienten hinter versäumten Anzug seiner Kin-der u. s. w. Nun beging er allemal einen Fricdcnsbrnch anseiner Frau dadurch, daß er nie leer heimkam; er hatte im-mer etwas erhandelt, das nichts taugte; er hatte die Schwach-heit unzähliger Männer, sich weiß zu machen, er verständedie Haushaltkunst so gut wie die Frau, wenn er nur anfan-gen wollte Sachen, die man lange treiben sieht, glaubtman zuletzt selber treiben zu können. Sie hatte die Schwach-heit unzähliger Weiber, sich vorzuschmcicheln, der Ehehcrr seiein wahrer Ignorant im Haushalten und könn' cs nicht ein-mal erlernen, wenn er auch wollte.Red' ich in deine-chcrsachen auch?" fragte die sehr grob verkörperte Professo-rin. Man könnt' cs also bei scder Möbelversteigcrung oderauf jedem Jahrmarkt in einer Kalendcrpraktika neben denKriegen der großen Herren prophezeien, daß hier ein kleinerzwischen dem Ehepotcntatcn und der andern feindlichen Machtausbrechen werde; weil diese seinen Kommcrzicn-Traktat nichtleiden konnte; das Ehepaar feierte dann seine olympischenSpiele der Zunge und Hände und konnte die Zeitrechnungder Ehe nach diesen Olympiaden abtheilcn.

Weiter! Unser neue Regent ließ da das Volk in Ita-lien den Pallast des verstorbenen PabsteS und Doge gratis