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Vierzehnter Sektor.
Eheliche Ordalien — fünf betrogene Betrüger.
(§inen Hofmeister hatte Falkenberg also jetzt, die Hoff-nung der 13,000 Rthlr. und eine Kadettenftelle für seinenSohn — Rekruten braucht' er nur noch. Auch diese führteihm und seinen Unteroffizieren der Maulwurfs-Moloch Ro-bisch reichlich zu; ich weiß aber nicht, was die Kerle wollten,daß sie, wenn Robisch feinen Kuppelpelz und sie ihr militä-risches Patheugeld hatten — mit letztem meistens davon gin-gen. Im Maussenbacher Wald fielen Diebe den Transportan und nach dem Ende der Schlacht waren Feind und Trans-port vom Schlachtfclde geflohen. Den Rittmeister drückt'es sehr, weil er, der für sich und feine Familie nicht die nütz-lichste Ungerechtigkeit beging, zuweilen auf dem Werbplatzeine kleine verstattcte.
Dem stillen Gustav machte der laute Stadtwinter dielängsten Stunden. Er sah keine weiße Kopfbinde und keinschwarzes Lamm vorbeitragen, ohne auf einem Seufzer hin-über zu seinem zauberischen Wall und unter feine Sommer-frcuden zurück zu fliegen. Wenn ihn die ungezogne Nach-kommenschaft Hoppcdizcls für dumm hielt, weil er nicht listig,für stolz, weil er nicht laut war: so stillte er das Blutenseines Innern, das verlacht und geneckt wurde, mit dem Ge-danken an die Menschen, die ihn geliebt hatten, an seinenGenius und an seine Schäferin. Um seinen Amandus hätt'er so gern eine andere als Hoppcdizclische Nachbarschaft ge-