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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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stand, worin jedes Glied sich in den andern hinein verbeugtund worin selbst die Stellung eine fortdauernde Schmeicheleiist, mit einem vielblättcrigen Faltenwurf im lahmgcspanntcnGesicht, mit einer Gefälligkeit, die weder verweigert nochhält. Meine Pathe sah die allgemeine Gefälligkeit des Krön-trägers für eine ansschließendc gegen sich an; sic dachte, erthue seine Fragen, um eine Antwort zu haben; und alsvollends mein gnädigster Fürst und Landesherr geäußert hat-ten:Der kleine Gustav fei hier an seiner Stelle, er in-teressirc durch sein nie lle rüveue stärker, als man sich sel-ber die Rechenschaft zu gebe» wisse, und man würde ihn, so-bald er für diese Zimmer groß genug wäre, dem Vater mit13,000 Rthlr. Handgeld abkaufcn": so war der Rittmeisteraußer sich, oder vielmehr ans seiner Bitte; seine Bittschrif-ten wurden Dankadressen; sein Wunsch war, daß ich schon8 Jahre Hofmeister bei ihm gewesen wäre; seine Hoffnungwar, das Geld komme nach; und der wahre Vortheil war,daß der Sohn ins beste deutsche Kadcttenhaus käme.

Man thnt mir keinen Gefallen, wenn man ihn auölacht.Freilich schwur er auf seinem Schlosse:Hoflcutcn traue erkeine Hand breit und die ganze Nazion stink' ihn an;" hin-gegen solchen Hoflcutcn, mit denen er gerade zu thuu hatte,traut' er mehr allein militärische Unwissenheit der Rechteist bei ihm an vielem Schuld; wie soll er als Soldat wissen,daß ein Fürst zu keiner Bezahlung verbunden ist? Viel-leicht ist'S nicht einmal allen Lesern so bekannt, als sic ver-geben werden. Ein Regent braucht aus drei Gründen nichteinen Heller zu bezahlen, den er seinen Landeskindern abge-sehen (borgte sein Herr Vater: so versteht sich'S von selber).Erstlich: ein Gesandter, er sei vom ersten oder dritten Rang,