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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
138
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des mürben Thrones. In dem Kammcrbcutcl deuten wir,wie in der Heraldik, das Silber durch leeren Raum an.

Aber dem Schuldner und Gläubiger war bald geholfen.Letzter, der Rittmeister, marschirte als Zizeronc mit seinemGustav durch das KadcttenhauS und zeigte ihm alles, um ihmalles zu loben, weil er mit seinem Kopf einmal in einenNingkragen hinein sollte als der junge Fürst auch ankamund auch alle Gemächer besah, nicht um alles wieder aus demnächsten Sattel zu vergessen, sondern um gar nichts zu be-merken. ES that mir leid denn ich war auch mitgekom-men daß jeder Professor sich darauf verließ, der Regentzähle, wenn nicht jedes Haar auf seinem Haupte, doch jedeLocke an seiner Perücke; denn er wurde nicht einmal meinerund meines Anstandes ansichtig; aber ganz natürlich, da ihmein solcher Anstand in den feinsten Sälen aller Länder schonetwas Altes geworden war. Er trug denn wie lang' warer vom Reisen heim? den Fürstenhut mit der Ungezwun-genheit eines Damcnhnteö; keine lange Regierung hatte'nochdie Krone finster hcreingedrückt und die geraden Menschenbrachen sich in den Medien, Feuchtigkeiten und Häuten seinesAuges noch nicht zu kr u m m e n Baugefangnen. Seine Wortebot er mit der Freigebigkeit eines Weltmanns noch wieSchnupftaback herum. Endlich erhielt auch Falkcnbcrg einePrise. Ich sehe meine beiden Prinzipale noch gegen einan-der stehen meinen adeligen und verborgenden Prinzipalmit dem festen, aber gehorchenden Anstande eines Soldaten,in Embonpoint und aufquellende Muskeln gedrückt, und mitdem leichtgläubigen Wohlwollen, das gutmüthigc Menschenfür jeden hegen, der gerade mit ihnen spricht den gekrön-ten und insolventen Prinzipal aber mit dem malerischen An-