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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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durchaus, er sollte ihn sehen, und that seinen Finger sich andie Nase und sagte:wo tipp' ich setzt hin?" aber er era-minirte den Blinden nicht sehend. Nach einer wöchentlichen'Abwesenheit suhr Amandus ans ihn zu:schieb mein Bandauf, sagte er, ich kann dich gewiß auch sehen wie meinenKatzenheinz!" Da Gustav es aufgelüstet hatte und da erwirklich in das Auge des opcrirten Freundes cinging, ganzwie er war, mit allem, mit Rock, Schuhen und Strümpfen:so war-wr froher als ein Patriot, dessen Fürst die Augenoder den Verband ausmacht und ihn sieht. Er invcntirtesein ganzes Bilderkabinet vor seinen Augen mit einem ewi-genGuck!" bei sedem Stück. Aber weiter! Die Weltwird wenig davon wissen die kleinen Partikelchen dersel-ben ausgenommen, die Kinder, von denen eben ich redenwill daß diese bei Hoppedizel Blindekuh gespielet. Einfatales Spiel! wenn Mädchen dabei sind, wie hier war, zu-mal so schlimme wie des Professors seine! Amandus ließsich in das Spiel ein und rannte hinter seinem Schnupftuch,das weibliche Pfiffigkeit über seine Augen gefaltet hatte, imZimmer umher, nichts fangend als entkörperte Kleider. ZumUnglück stießen die Mädchen unter dem Ofen, worunter siegegen alle gute Spielordnung geschlichen waren, auf dievolle Milchschüffel des Spitzhundes. Da sie nun damals zuwenige Moralphilosophen gelesen, obgleich deren genug ge-sehen hatten: so schoben sic, aus Mangel an reiner prakti-scher Vernunft, die Schüssel so weit leise vor, daß der grei-fende Häscher ohne Mühe hineintrampelte und d'rübcrschlug.Gustav mußte als Kind ein wenig lachen. Auf ihn schobenes die Sünderinnen und riefen:o du! wenn nun Aman-duS ein Unglück genommen hätte!" Er riß sich von den