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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
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der Professor war nicht aus seinem Spaß zu ziehen, sondernhob seine Umhalsung in unverändertem Tone mit dem Rap-port des gegenwärtigen Vorfalls an: gegenwärtiger H. Flöß-inspektor Peuschel, begann Hoppedizcl, zeche gern, Weinnämlich es habe nichts verfangen, daß die Frau Jn-spektorin ( denn schonende Diökrezion war nieaufHoppe-dizcls Lippen) ihn habe umbesscrn wollen durch einen lebendigen Frosch, den sie in seinem Weine krcpiren lassen.Er selber habe daher heute Hand angelegt, ihm das Nippenzu verleiden. Denn er habe zum Glück einen Blasensteinso dick wie eine Muskatellerbirn aus einem Universität-Kadaver geschnitten; den Hab' er zu einer Trinkurue aus-gebohrct und Hr. Peuscheln wcißgcmacht, aus Lava sei sie;und heute habe er seinen vomirenden Freund ächten unga-rischen Ausbruch daraus saugen lassen; damit es ihn nungeekelt und zu einem andern Ausbruch gcnöthigt hätte, Hab'er'S vor einem Paar Minuten dem Pazicnten klar darge-than, daß das vulkanische Spitzglas wahrer Harn- oder Nie-renstein gewesen. Und er hoffe, sein Freund schlage sichdaö urinöse Steingut eine Zcitlang nicht aus dem Kopf."Der Professor ging den Inspektor an, ihm den Gefallen zuthun, und, sobald der Ekel nachließe, heute Abends in derGesellschaft des Hrn. Rittmeisters zu einem Löffel voll Suppeda zu bleiben.

Man komme noch so oft in gewisse Häuser, so erblicktman alles revidirt und umgesctzt und umgcstürzt; aber imHoppedizelschen am meisten; und des Rittmeisters Winter-lager sah immer ans wie ein Gartenhaus im Winter. Men-schen von feinem Gefühl bezaubern durch eine gewisse zärt-liche Aufmerksamkeit auf kleine Bedürfnisse des andern,