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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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oder Tangenten sklavisch an seines Nachbars seinen) sieHaffen schöne Wissenschaften so sehr wie sich unter einander unfähig, gesellschaftliches Vergnügen zu entbehren, zuveranstalten, zu genießen, unfähig zu wagen, einander offenzu Haffen und zu lieben und zu ertragen, bohren sic sich inihre Geldhügcl und achten öffentlich den Reichsten und geheimden Verwandten oder gar niemand ohne Geschmack undohne Patriotismus und ohne Lektüre . . .

Ich mach' es aber gar zu toll; kein Leser wird hinterdem Rittmeister einen Fuß nach Nnterscheerau setzen wollen.Ihr größter Fehler ist, daß sie nichts taugen; aber sonst sindsie fleißig, voll lauter Kaufleute, enthaltsam und fegen dieGaffen und Gesichter hübsch. Residenzstädte haben wie HöfeFamilienähnlichkeit; aber Landstädte haben se nachdemmehr kaufmännische, militärische, juristische, bergmännische,seemännische Säfte in ihnen rinnen ein verschiednes Voll-gesicht und Halbgesicht.

Vor der überblechten Hausthür des Professors der Mo-ral, Hoppedizel, stieg die Falkcnbergische Schiffgesellschaftaus ihrer fahrenden Arche; sie hielt in des Professors zwei-tem Stockwerk gewöhnlich ihr Winterquartier. Gleich hin-ter der HauSthüre stieß der Rittmeister auf ein tolles Me-lodrama. Nämlich der Flößinspektor Peuschel lehnte sichan die Wand und vomirte und schimpfte; und wechselte mitbeidem regelmäßig, wie mit Pentameter und Hexameter.Der Professor der Moral schrieb mit einem uneingetunktenFinger ruhig die Züge folgender Worte an die Wand, dieer unaufhörlich ablaS:ekelhaft war's wol, verteufelt ekel-haft!" Jeden andern hätte ein eintretender alter Freundwie Falkcnbcrg sogleich in der ganzen Szene gestört; aber

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