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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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nigstcnS in seinem Hause alles dessen, wozu er oder Origenessich unfähig machten.

ES sind schlechte abgefärbte Katheder, die mir den Ein-wurf machen können, die verehelichten Seelen blieben ja dochzurück, wenn die Leiber verrauchten. Denn mit der Seele(also mit dem Gedächtniß, mit dem Denkvermögen, sittlichenVermögen u. s. w.) lässet man sich heut zu Tage wenig odernicht kopuliren, sondern mit dem, was um sie herum hängt.Zweitens ist es ja bei jedem Materialisten auf der philoso-phischen Börse zu erfahren, daß die Seele nichts ist als einWasscrsprößling des Körpers, der also bei Mann und Fraumit dem Leib zugleich wcggeht. Man braucht es aber garnicht, sondern man darf nur Humen beifallen, welcher schreibt,die Seele wäre gar nichts, sondern bloße Gedanken leimtensich wie Krötenlaich an einander und kröchen so durch denKopf und dächten sich selbst. Bei solchen Umständen kanndas Brautpaar Gott danken, wenn sein Paar kopulirter See-len nur so lange halten will, wie die zwei Paar Tanz-Hand-schuhe des Hochzeitballs. Auch sicht man es am Vormittagnach den Flitterwochen.

Also, wie gesagt, alle Kanonisten können die Woche, woMann und Frau zum Ehebrechen schreiten darf, nicht weiterhinausschieben als ins vierte Jahr nach der Verlobung; alleinfür Leute von Welt und von Stand ist das hart und zurigoröS, zumal wenn sie aus ihremKeil" (dem Anato-mikcr) wissen, daß schon in Einem Jahre der ganze alteKörper wegthauet, bloS elende 16 Pfund Fleischgewichtausgenommen. Daher waren's oft meine Gedanken, daß ich,wenn ich meinen Ehebruch schon ins erste Jahr verlegte (wie'sviele thun), wirklich nur sehr wenigen Pfunden meiner Gat-