tin, die 107 hat, untreu würde, den 16 Pfund nämlich, dienoch restirten.
Auf den nämlichen Körpertausch, worauf man seinenEhebruch gründet, muß das Konsistorium seine Scheidunggründen. Denn wenn Leute oft 9, 18 Jahre nach derTrauung offenbar noch in der Ehe beisammen bleiben, indcßalle Physiologen wissen, daß zwei neue Ehekörper und zwarohne priestcrliche Einsegnung beisammen sind: so ist nun dasKonsistorium verbunden, d'rcin zu sehen und d'rein zu schla-gen und die zwei fremden Leiber zu scheiden durch ein PaarDekrete. Daher wird man auch niemals hören, daß eingewissenhaftes Konsistorium Schwierigkeiten macht, Christen,die schon in der Ehe sind sind, zu trennen; man wird aberauch von der andern Seite eben so wenig hören, daß cssolche, die sich die Ehe blos versprochen, ohne die größtenSchwierigkeiten scheide —: eben ganz natürlich; denn dortbei der langen Ehe ist wahrer Ehebruch durch die Schei-dungbulle abzuwenden, weil unkopulirte Leiber da sind; hier-über bei der Verlobung sind die Körper, die den Vertraggemacht, noch völlig da, und sie müssen erst lange in derEhe leben, bevor sie zur Scheidung taugen. Das ist diewahre Auflösung eines Schcinwidcrspruchs, der so vieleSchwache schon verleitet hat, uns sämmtlich im Konsistoriofür sportclsüchtig, mich für den Markör und unsere grünenSessiontische für grüne Billarde zu halten, um welche sichPräsident und Räthe mit langen Queues herumtreibcn, umdie Partien auözuspielen; ach, ein Konsistvrialsekretär schnei-det ohnehin mehr Federn als Geld.
Warum wird uns überhaupt nicht von den Pastorenjedes eingcpsarrte Ehepaar, das über 3 Jahre beisammen