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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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unsrer Erde wie hinter einer Larve sitzet und das uns Zeitlasset, zu seyn ach! wenn der Tod uns zerleget und eingroßer Genius uns aus der Gruft in den Himmel gehobenhat, wenn dann seine Sonnen und Freuden unsere Seeleüberwältigen, wirst du uns da auch eine bekannte Mcnschcn-brust geben, an der wir das schwache Auge aufschlagcn? OSchicksal! gibst du uns wieder, was wir niemals hier ver-gessen können? Kein Auge wird sich auf dieses Blatt rich-ten, das hier nichts zu beweinen und nichts dort wicderzu-sinden hat: ach wird eS nach diesem Leben voll Todter kei-ner bekannten Gestalt begegnen, zu der wir sagen können:willkommen? ....

Das Schicksal steht stumm hinter der Larve; die mensch-liche Thräne steht dunkel aus dem Grabe; die Sonne leuch-tet nicht in die Thranc. Aber unser liebendes Herzstirbt in der Unsterblichkeit nicht und vor dem AngesichtGottes nicht.

Sechster Sektor oder Ausschnitt.

Gewaltsame Entführung des schönen Gesichts wichtigesPorträt.

^)as Erstaunen Gustavs, zu dem ihn den ganzen Tag einGegenstand nach Lein andern anstrcngte, und die Entbehrungdes Schlafs endigten seinen ersten Himmeltag mit einemFieberabend, den er würde verweint haben, auch ohne einenGrund. Aber er hatte einen; sein Genius war während des