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her und sagte kalt: ich mag nicht, und trank Zcrbstcr Fla-schenbier. Da er ein Paar Gläser von Quedlinburger Goseblos versucht hatte, sing er schon an, über das Ansinnen zusiuchcn und zu wettern; was schon etwas versprach. Da eretwas Königslutterischen Duckstein, denk' ich, daraus gesetzthatte (denn Falkenberg hatte einen ganzen Nei>ionii»,n ckseersvisüs, nämlich seine Biere, aus dem Lager): so ging ergar mit einigen Gründen seines Abschlagens hervor unddie Hoffnung wuchs sehr.
Als er endlich den Breslauer Scheps im Glase oder inseinem Kopse so schön milchen sand: so besahl er, das Luder
von einem elenden Bescheeler in den Hof zu führen-
und da er ihn etwa zwei oder dreimal mochte haben sprin-gen sehen: so gab er dem Urgroßvater die Hand und zu-gleich die 128 Ahnen darin. Da nun der FalkenbergischeUrgroßvater das erkaufte Adelpatent, das einige Ahnenfolgentausendschildiger Motten fast aufgekäuet hatten, mit einemPflasterspatcl, weil es porös wie ein Schmetterlingfittigwar, aus neues Pergament aufstrich und aufpappte, Buch-binderkleister aber vorher: so that, kann man leicht denken,das Pergament seiner ganzen adeligen Vorwelt den näm-lichen Dienst der Veredlung, den der Bescheeler in West-falen der Roßnachwelt leistete, und über hundert begrabeneMann, an denen kein Tropfen Blut mehr adelig zu machenwar, kamen wenigstens zu adeligen Knochen. Also brauchenweder ich noch irgend eine Stistdame uns zu schämen, daßwir mit dem künftigen jungen Falkenberg so viel Verkehrhaben, als man künftig finden wird. — Uebrigens möcht'ich nicht gern, daß die Anekdote weiter auskäme, und einem
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