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(folglich nachher noch mehr) in die erste Linie gegen dieMänner, wie Kambyses gegen die Acgypter*), BundeSkatzcnstellen, die wie Untergöttcr ex luactiinu das männliche Spielumwcrfcn und das weibliche aufstcllen — wenn unter hun-dert Menschen nur fünf Männer sind, welchen thierische Katzenoder gar menschliche ansstchlich sind, und nur zehn Weiber,denen ste cs nicht sind — wenn ganz offenbar die besten Wei-ber entsetzliche Bündel Männergarn unter den Armen halten,Hasengarne, Steckgarne, Spiegelgarne, Nacht- und Hänggarne:was soll da das Einbein ^') machen, das am nämlichen Tag,wo es einen Roman zu schreiben ansing, zugleich einen zuspielen anhob und so beide wie auf einem Doppelklaviernebeneinander zu Ende führen wollte? Am vernünftigsten,seh' ich, mach' ich, wenn meine Frau den ganzen Tag amBärcnfange steht und Zweige darauf wirft, damit ich hin-einstolpere, nur durchaus keinen — Bären, obwol auch keinenAffen. Nein! ihr gefügigen gedrängten Geschöpfe! ich setzemir's noch einmal vor und gelob' cs einer von euch hier öf-fentlich im Druck. Geschäh' es dennoch, daß ich die eine
2) Kambyses eroberte Pclusium mit Sturm, weil er unterseine Soldaten heilige Thicre, Katzen u. s. w. mengte, aufwelche die ägyptische Garnison nicht zu schießen wagte undan die sic statt der Pfeile Gebete abschickte.
DaS Einbcin bin ich selber. Ich habe die Vorrede, dieman wird überschlagen haben, und diese Note, die nicht zuüberschlagen ist, gemacht, damit cs einmal bekannt werde,daß ich nicht mehr habe als Ein Bein, wenn man das zukurze wegrcchnct, und daß sic mich in meiner Gegend nichtanders nenne» als das Einbein oder den einbeinigen Autor,da ich doch stoau ?anl heiße. Siehe das Taufzcngniß unddie Vorrede.