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nach den Flitterwochen quälen wollte: so les' ich bloö diesenSektor hinaus und rühre mich mit dem kommenden Gemäldeeurer ehelichen Pilatus, das ich deswegen hieher trage —wie nämlich der dümmste Mann sich sür klüger hält als dieklügste Ehefrau; wie diese vor ihm, der vielleicht außer demHaus vor einer Göttin oder Götzin ans den Km'een liegt,um beglückt zu werden, gleich dem Kameele auf die ihrigensinken muß, um befrachtet zu werden; wie er seine Reichs-kammcrgericht - Erkenntnisse und seine Plebiszit« nach densanftesten, nur mit zweifelhafter Stimme wie verloren ge-wagten Gcgengründen mit nichts versüßet als mit einem„wenn ich's nun aber so haben will;" wie eben die Thräne,die ihn bezauberte im freien Auge der Braut, ihn entzaubertund ganz toll macht, wenn sic ans dem ankopulirten fällt,so wie in den arabischen Mährchen alle Bezauberungen undEntzauberungen durch Besprengen mit Wasser geschehen —wahrhaftig das einzige Gute ist doch dieß, daß ihr ihn rechtbetrügt. Ach! und wenn ich mir erst denke, wie weit einsolcher Ehe-Petz gegangen seyn muß, bis ihr so weit ginget,daß ihr, um nicht von ihm gefressen zu werden, euch (wieman auch bei den Waldbären thut) gar ohnmächtig anstellet,und der Petz schritt mit seinen müßigen Tatzen um dieScheintodte herum! ....
„In meinem Alter soll das Einbein schon anders pfei-fen!" sagt der verheirathete Leser; allein ich bin selberschon 9 Jahr älter als er, und noch dazu unverheirathet.