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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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zen Tag spielen; er lasset aber, weil er aus seinen Tag-Kampagnen den Ablans der nächtlichen crräth, Nachts denKutscher mit dem Wagen halten, um sogleich wie ein Leich-nam traurig abznfahren. Er sollte mir nur nicht znmuthen,so schlecht zu spielen wie er. Er ist aber in allem so hastigund hält vor allen Vorstellungen die Ohren zn.

Um 12 Uhr Nachts. Ich bin außer mir. Wer hätt'es von meinem Vater geglaubt? Mein Spiel konnte kaumbesser stehen es war aus meines Vaters Sekundenuhr,die neben dem Schachbrett lag, schon viel über halb zwölser hatte nur drei Offiziere und ich noch alle meine ohn'ein Wunderwerk war er in 18 Minuten matt eine flie-gende Röthe spannte einmal ums andre sein ganzes Ge-sicht wir wurden zuletzt ordentlich beklemmt und selbstder Doktor sagte kein lustiges Wort mehr bloö meinweißes Miezgen marschirte schnurrend auf dem Spieltischherum kein Mensch denkt natürlicher Weise aus die Katzeund er bietet mir im Spiele das erste Schach nun mocht'er (oder war ich's, denn ich schlage zuweilen auch solche Prall-triller auf dem Tische) mit den Fingern einen auf der Bandemachen wie der Blitz fährt die Bestie, die es für eineMaus halten muß, darauf hin und schmeißet unö das ganzeSpiel um und da sitzen wir! Stellen Sie sich vor, ich halbfroh, daß ihm diese Mittelsperson die Beschämung des förm-lichen Korbes abnimmt Er mit einem Gesicht voll Trost-losigkeit und Zorn mein Vater mit einem voll Verlegen-heit und Zorn und der Doktor, der in der Stube mitden 10 Fingern herumschnalzet und schwört:der Rittmeisterhätt' es gewonnen, so gewiß wie Amen!" Kein Menschwich mit seiner Fußsohle von der Stelle, der Doktor blieb