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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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die du ziehen willst, lange fassen, um deine Hand langeüber deiner Schachmiliz zu behalten und die Generalissimamit der Hand irre und verliebt zu machen? Kannst dunicht deine Posizionen jede Minute gegen diese Feindin wech-seln und besonders Anhöhen suchen, weil ein stehender Manneiner sitzenden Frau schöner vorkommt als einer stehenden?Ich und sie sollten dich bald auf den Stuhl zurückgebogcn,bald vorwärts, bald links, bald rechts gerankt, bald im Schat-ten, bald ihre Hand, bald ihren Mund sirircnd erblicken imSpiele. Ja du solltest drei oder vier Bauern ins Zimmerherunter stoßen, blos um dich zum Aufheben nachzubücken,damit etwa dein schwellendes Gesicht auf ihr Herz Eindrückemachte und damit du das Blut in deinen und in ihrenKopf zugleich empor triebest. Lass' deinen Zopf eine Ach-telS-Elle dem Hinterkopfe näher oder ferner schnüren, fallsetwa diese Schnürung und diese Elle sich bisher eurer Eheentgegengesetzct hätte." Der arme Rittmeister begriff undthat vom ganzen Dicnstreglemcnt kein Jota und dem Dok-tor war's eben so lieb;' denn er redete aus Humor in nichtslieber als in den Wind. Ernestine schreibt in ihrem Briefefort:

Morgen gehen gottlob meine Charwochen zu Ende undes ist ein Glück für den Rittmeister, der alle Tage empfind-licher wird, daß nur der Doktor da ist, der über jede gezo-gene Figur einen Einsall weiß. Sein Witz, sagt er, be-weise, daß er selber jämmerlich spiele, weil gute Spielerüber und unter ihrem Spielen niemals ein Bonmot hätten.

Den 20. Jun. um 3 Uhr. Heute Abends um 12 Uhr ^werd' ich endlich vom Schach-Fußblocke losgeschlossen. Erwill an der Definitiv-Partie nennt sie Fenk den gan-