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in die Stadt auf seinem Rücken ablieferte, niemals herausbürstete oder ausrieb: sondern er griff in eine breite Schccreund zwickte damit den jedesmaligen Schmutzkragen und ko-thigcn Horizont mit Einsicht herunter; — je länger es nunregnete, desto kürzer schürzte sich sein Frack hinaus und amkürzesten Tage ging der Epitomator wegen des unerhörtenWetters im kürzesten Ucbcrrock herum, in einer niedlichenSedez-Ausgabe der vorigen lang Folio-AuSgabe. Die Mo-ral, die ich daraus holen kann, möchte die Frage seyn: sollteein geschcidter Staat, der doch gewiß siebzigmal klüger istals alle Strumpfwirker zusammcngenommen, die ja selbernur Glieder desselben sind, den cingesäumteu Strumpfwirkernicht dadurch am besten cinhvlcn, daß er auch seine schmutzi-gen Glieder (Diebe, Ehebrecher:c.), statt lange an ihnenzu reiben und zu säubern, mit dem Schwerte oder sonstfrisch herunter schnitte? . . .
Der Doktor Fenk zerstrcuete durch launigen Trost dieeinsamen Flüche, die sein Freund Rittmeister statt der Seuf-zer that. Er sagte, er habe an Ernestinen mehr als einmalüber einen besonders guten Zug, den er gethan, kein andresErschrecken bemerkt als ein freudiges. Er wolle sein Reise-geld daran setzen, daß sic, da sic ihn liebe, einen Pfiff inihrem Kopfe großbrüte, der die Treppe zum Brautbctte zim-mern werde — er rieth ihm, sich zerstreuet und achtlos an-zustellen, damit er sie nicht im Ausbrütcn des Pfiffes er-tappe und wegstörc — er fragte ihn: „kennst du den klei-nen Dienst der Liebe vollkommen?" —- Kein Deutscherverstand Metaphern weniger als der Rittmeister. „Ich meine,fuhr er fort, kannst du denn nicht der listigste Bokativusvon Haus aus seyn? — Kannst du nicht die Schachfigur,