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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Tadel bis zu einer noch größer« ist einem rechtschaffenenKünstler nicht gedient und geholfen. Natürlicher Weise wur-den zweite Auflagen noch weniger beurtheilt und geprüft alserste, und der Verfasser sah fcden Abend vergeblich auf einLob seiner Strenge gegen sich selber auf. Wie gern er aberbessert und streicht noch mehr als ein Wiener Schau-spieldircktor, der blos fremde Stücke zerstückt und wieämsig er aus fcdem bedornten oder gestachelten Tadel, seier entweder Rose oder Wespe, den Honig der Besserungsaugt, dieß könnte ein Kunstrichter erfahren ohne mehr Bü-cher zu lesen, als zwei, nämlich die zweite Ausgabe nebender ersten; ja sogar aus einem einzigen könnte er alles weg-bekommen, wenn er einen Herrn Verleger bloö um gefälligeVorzeigung des letzten, mit weißen Runzeln und mit Druck-und Dintenschwärze zugleich durchfurchten Alt-Eremplarsersuchte: der Mann würde im Buchladen sich wundern überdas Bessern, ihm so gerade gegenüber.

Aber, wie leider gesagt, gegenwärtig wird in Deutsch-land wenig Belletristisches rezensirt und die Taschenkalcndersind hier wol die einzigen Ausnahmen von Belang, nämlichihre verschiedenen kleinen Aufsätze und die verschiedenen klei-nen Urtheile dazu.

Es ist eigentlich ziemlich spät, daß ich erst nach 28 Jah-ren sage, waö die beiden Titel des Buchs sagen wollen.Der eineunsichtbare Loge" soll etwas aussprechen, waösich auf eine verborgene Gesellschaft bezieht, die aber freilichso lange im Verborgenen bleibt, bis ich den dritten oderSchlußband an den Tag oder in die Welt bringe. Nochdeutlicher läßt sich der zweite TitelMumien" erklären,der mehr auf meine Stimmung, so wie sencr mehr auf die