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zeigen — so dH ich lieber und leichter nach den 4 gedruck-ten Flegcljahren noch so viel neue, als ich Jahre habe, gäbe'— wenn ich einmal den dritten oder Schlußband dieser Logebauen mußz und ich wünschte herzlich, irgend ein andererNachahmer von mir, als ich selber, übernähme die Last.
Denn die Gründe liegen offen da. Der Verfasser die-ses blieb und arbeitete nach den im 19tcn Jahre geschriebe-nen Skizzen noch neun Jahre lang in seiner satirischen Es-sigfabrik (Rosen - und Honigessig lieferte aus ihr die Aus-wahl aus des Teufels Papieren), bis er endliche im Dezem-ber 1790 durch das noch etwas honigsauere Leben desSchul-mcisterlcin Wuz *) den seligen Uebertritt in die unsichtbareLoge nahm: so lange also, ein ganzes Horazisches Jahrncunhindurch, wurde des Jünglings Herz von der Satire zuge-sperrt, und mußte alles verschlossen sehen, was in ihm seligwar und schlug, was wogte und liebte und weinte. Als essich nun endlich im acht und zwanzigsten Jahre öffnen undlüften durste: da ergoß es sich leicht und mild und wie einewarme überschwellende Wolke unter der Sonne — ichbrauchte nur zuzulassen und dem Fließen zuzusehcn — undkein Gedanke kam nackt, sondern jeder brachte sein Wortmit, und stand in seinem richtigen Wuchst da ohne dieScheere der Kunst. Gerade ein lange zugcdrücktes übervol-les Herz bewahrt in seiner Fluth mehr das Richtige und Ge-mäßigte, .als ein immer offen gelaßneS, sich leer rinnendes
Es steht am Ende des zweiten Bandes der Loge; wurdeaber früher als diese gemacht, und das Schulmeistcrlein zogdenn als Logemeistcr und Altmeister und Leithammel meinenromantischen Helden Gustav, Viktor, Albano :c. voran.