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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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über, sie drückte mich nicht mit dem schwülen West einesTrauerfächcrs, sondern hob mich mit dem Wehen einer Frei-hcitfahne. . . . Wahrhaftig ich wollte unter einem Luft-schiffe ganz andre Epopöen und unter einer Taucherglockeganz andre Feudalrcchte schreiben, als die Welt gegenwär-tig hat. . . .

Ich wünschte, Nro. 8., die Kunstrichter würden in mei-ner Sänfte mitgctragen und ich hätte ihre Hände; ich würdesie drücken und sagen: Kunstrichter unterschieden sich vonRezensenten wie Richter von Nachrichtcrn Ich würde ih-nen gratulircn zu ihrem Geschmack, daß er, wie der einesGenies, dem eines Kosmopoliten gleiche und nicht blos EinerSchönheit räuchere etwa der Feinheit, der Stärke, demWitze sondern daß er in seinem Simultantcmpel undPantheon für die wunderlichsten Heiligen Altäre und Kerzenda habe, für Klopstock und Crebillvn und Plato und Swift.. . . Gewisse Schönheiten, wie gewisse Wahrheiten wirSterbliche halten beide noch für zweierlei zu erblicken,muß man das Herz eben so ausgeweitet und ausgereinigthaben wie den Kopf. ... Es hängt zwischen Himmel undErde ein großer Spiegel von Krystall, in welchen eine ver-borgne neue Welt ihre großen Bilder wirft; aber nur einunbeflecktes Kindes-Auge nimmt sie wahr darin, ein besu-deltes Thier-Auge sieht nicht einmal den Spiegel. . . . NurEinen öffentlichen Richter, den mein Herz verehrt, schenkemir dieses Jahr und wär' er auch wider mich parteiisch;denn ein parteilicher dieser Art fället ein lehrreicheres Ur-theil als ein unparteiischer aus der Wochentag-Kaste.

lieber den Plan eines Romans (aber nicht über dieCharaktere) muß man schon aus dem ersten Bande zu