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Mit dcm Einbein, der sechsten Nummer, viel zu reden,wie ich verhieß, verlohnt der Mühe gar nicht, da ich dasDing selber bin und noch überdieß der einbeinige Autorheiße. Die Hofer (die Einwohner der Stadt Hof, der 7tenNr.), worunter ich Hause, mußten mich mit diesem anti-epischen Namen belegen, weil mein linkes Bein bekanntlichansehnlich kürzer ist als das andre und weil noch dazu untenmehr ein Quadrat- als Kubikfuß dran sitzt. Es ist mir be-kannt, Menschen, die gleich den ostindischcn Hummern einekurze Schccre neben der langen haben, können allerdings sichmit der dnuissure behelfen, die ihre Kinder ablcgen; aberes ist eben so unläugbar, daß das Zipperlein einem solchenMann dennoch an beiden Füßen kneift und diesen den ver-dammtesten spanischen Stiefel anschraubt, den je ein Jnqui-stt getragen.
Ich hätte gar nicht sagen sollen, daß ich mit meinemlieben Hof in Voigtland schriftlich am Fichtelberge sprechenwollte, da ich's mündlich kann und mein eigener Kerl dar-aus her ist. Mein Wunsch und Zweck in einem solchenWerke wie diesem ist und bleibt bloö der, daß diese betagteund bejahrte Stadt den Schlaf, den ich ihr darin mit denharten Federn einer Gans einflößen will, auf den weichendieses Thiers genießen möge. ....
— Endlich Hab' ich nun den Ochscnkopf.—
Diese Zeile ist kein Vers, sondern nur ein Zeichen,daß ich droben war und da viel that: meine Sänfte wurdeabgeschnallct und ich mit geschlossenen Augen hineingcschafft,weil ich erst ans dcm Schneeberg, der Kuppel des Fichtelge-birgs, mich umsehen will. . . . Unter dem Auösteigenströmte vor meinem Gesicht eine ätherische Morgenluft vor-