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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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dem Baume treibende Aas. Ich wollt' cs sagen; ließ esaber bleiben, weil ich besorgte, die Deutschen merkten es,daß ich unter Holländern blos sie selber meine; dennwie kam' ich auch sonst unter die mit Thee ausgelangtenbelgischen Schlafröcke? Ich habe ohnehin wenig mehr zufahren und viel noch abzufertigen.

Ich untersag' cS den europäischen Landständen, meinWerk Nro. 4. einem Fürsten zu geben, weil er sonst dabeicinschläft; welches ich da ein fürstlicher Schlaf nichthalb so spaßet wie ein Homerischer recht gern gesche-hen lasse, sobald die europäischen Landständc das Gesetz wieein .4rc»ccio so über die Landeskinder wölben, daß sie

der Landesoater im Schlafe nicht erdrücken kann, er magsich darin werfen wie er will, auf die Seiten, auf denRücken oder auf den Bauch.

Da hundert Buchbinder Nro. 5. mich unter den Armund in die Hände nehmen werden, um mich ganze Wochenfrüher zu lesen als zu beschneiden und zu pressengute Rezensenten thäten gewiß das Widerspiel: so müssendie guten Rezensenten auf die Buchbinder warten, die Leserauf die Rezensenten und ich aus die Leser, und so darf eineinziger Unglückvogel uns alle verhetzen und in den Sumpfziehen; aber wer kann's den Buchbindern verbieten als ich,der ich in dieser Nachricht an Buchbinder mein Buchfür dergleichen Binder eigenhändig konfiSzire?

*) Das ist ein Gehäuse in Florenz in Krünitz ökon. En-cpklop. 2. Bd. ist's abgebildet worin die Mutter beiStrafe das Kind unter dem Säugen legen muß, um csnicht im Schlummer zu crquctschen.