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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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Vater zu beköstigen, der mit ihnen auf den Fuß eines Mü-cken-Freund-Hain umgeht. Nun glaub' ich den ordentlichenguten Rezensenten einem Schwiegervater von solchem Giftund Werth gleich setzen zu dürfen; ja ich möchte jenen beider Hand anfaffen und ans den grassircnden Phtisikcr hin-deutend, ihn anfeuern und fragen:ob er nicht merke, daßer selber gar nicht zu verachten sei, sondern daß er wenn der HektikuS mit seinen Lungenflügeln das feinste undnöthigste Miasma unter die Fliegen wehend, ein edlesseltnes Glied in der naturhistorischen Welt vorstelle- eineben so nützliches in der literarischen auömache, wenn erin der Gelehrtenrepublik auf- und abschlcichend, das sum-mende Jnsektengcflügel mit seinem ätzenden Athen: so tref-fend anhauche, daß es krcpire wie eine Heuschreckenwolkc ob er dieses und noch besseres, möcht' ich den Nezensen-ten fragen, nicht merke und nicht daraus schließe, daß derVorredner zu der unsichtbaren Loge dieß zehnmal weit-läuftiger haben werde?"

Er hat es, aber natürlicher Weise viel kürzer, weil ichsonst auf den Ochsenkopf hinauf käme mitten in der Vor-rede, ohne nur der Weltleute gedacht zu haben, geschweigeder andern.

Diese wollen nun die zweite Nummer und Sprosse mei-nes Aufklimmers abgeben Campe wirft nicht unge-schickt durch dieses Wort de» Klimax aus seinen und meinenBüchern; allein ich werde wenig mehr bei ihnen anzu-bringen haben als eine Rechtfertigung, daß ich mich in mei-nem Werke zu oft anstellte, als macht' ich mir aus der Tu-gend etwas und aus jener Schwärmerei, die so oft den Na-men Enthusiasmus trägt. Ich besorge wahrhaftig nicht, daß