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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Das nöthigt mich aber, unterwegeö mich in ihm an eineMenge Leute gesprächsweise zu wenden, um nur mit ihmbis auf den Ochsenkopf hinauf zu langen; ich muß we-nigstens reden mit Rezensenten Weltleutcn Hollän-dern Fürsten Buchbindern mit dem Einbein undder Stadt Hof mit Kunstrichtern und mit schönen See-len, also mit nenn Parteien. Es wird mein Schade nichtseyn, daß ich hier, wie cs scheint, in den Klimax meinerPferde den Klimax der Poeten verflechte. ....

Der Wagen stoßet den Verfasser dermaßen, daß er mitNro. 1., den Rezensenten, nichts Vernünftiges sprechen,sondern ihnen bloö erzählen will, waö sein guter grauerSchwiegervater begeht nämlich alle Tage seinen ordent-lichen Mord und Todtschlag. Ich geb' cs zu, viele Schwie-gerväter können hektisch seyn, aber wenige sind dabei in demGrade ofsizinell und arsenikalisch als meiner, den ich in mei-nem Hanse ich hab'S erst aus Hallers Physiologie D. II.erfahren, daß Schwindsüchtige mit ihrem Athen: Fliegentödten können statt eines giftigen Flicgenschwamms mitNutzen verbrauche. Der Hektiker wird nicht klein geschnit-ten, sondern er gibt sich bloö die kleine Mühe, den ganzenMorgen statt einer Seuche in meinen Stuben zu grassirenrmd mit dem Sirockowind seines phlogistischen Athems ausseiner Lunge der Fliegen ihre anzuwchen; aber die Rezen-senten können sich leicht denken, ob so kleine Wesen undNasen, die sich keinen antimcphitischen Respirator vom Hrn.Illlati-6 cls koriLi- appliziren können, einen solchen abscheu-lichen Schwaden auszuhalten fähig sind. Die Fliegen ster-ben hin wie Fliegen und statt der bisherigen Mücken-Einquartierung Hab' ich blos den guten giftigen Schwieger-