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2 (1847) Thomas von Pampel. Unterhaltungen für müßige Stunden
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Ihnen ein Schalk weiß gemacht! nnd wir gingen lachendvon dannen."

Mehr dergleichen Possen erzählte das lebendige Vateme-cum, und die Tafelzeit verstrich um so geschwinder dabei,da Fräulein Claudinc mit einer sonderbaren Unruhe, dieihr Bruder und alle Gäste bemerkten, die Folge der Spei-se» rasch nnd eilig betrieb, und kaum den Herren Zeit ge-nug ließ, ihre Weinflaschen zu leeren.

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Nach der Tafel ward der Schulmeister gemeldet nndvorgelassen. Er wand nnd krümmte sich mit der Anredeherein:

Hochwohlgeborner Herr und Gönner, ich erscheineBei deinem Wiegenfest als Sprachrohr der Gemeine.

So ging der Salm, der billig ungedruckt bleibt, fünfMinuten lang fort, und schloß mit den Worten:

Auch wünscht das ganze Darf, erhabener Patron,

Das; bald dein edler Sprost, der tapfre MartiSsohu,

Mit Elir' und Nuhm gekrönt, aus weit entfernter Zone

Heimkehr' ins Vaterhaus, und uns zur Lust hier wohne.

Ein guter Wunsch, dem ich aus vollem Herzen bci-stimme!" sprach Herr von Tannhof und füllte die Gläser.Des Abwesenden Gesundheit ward getrunken. Die Böllerim Hofe ließen sich dabei hören. Der poetische Rednersträubte sich entsetzlich gegen das erste Glas Wein, dasman ihm reichte; als aber die Bahn einmal gebrochenwar, trank er so weidlich, daß einem ungenügsamen Schma-rotzer, der nur noch eine einzige Flasche ans dem Tischesah, ganz bange dabei ward. Er warnte den Herrn von