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IX.
Das Geheiiiiiliifi.
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„Ich möchte mir wissen," sagte der Koch, als er einesAbends am Bcdicntcntischc wie gewöhnlich das große Wortführte — „ich möchte nnr in aller Welt wissen, was drü-ben im andern Flügel des Schlosses vorgcht, und was fürLeute dort wohnen."
„Nahen und Mäuse!" fiel der alte Kammerdiener ein.„Diese haben seit dem Tode des vorigen Herrn — unddas find nun zwanzig Jahre her — jene Zimmer alleinim Besitz."
„Jetzt nicht mehr!" versetzte der Koch. „Es leben undweben seit acht Tagen andere Wesen dort."
„Ach, Himmel! wohl gar Gespenster?" kreischte der Zier-affe, die Kammcrjnngfcr.
„Nein, Menschen, natürliche Menschen! Sic essen undtrinken, wie wir; das weiß ich am besten. Man hat mirzwar verboten, davon zu sprechen; aber ich hoffe, ihr wer-det mich nicht vcrrathcn, und so will ich denn sagen, wasmir von der Sache bekannt ist. — Es war gerade heut