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seincn Maulesel an der Hauspforte noch angebunden, schwangsich auf, und trabte durch Nacht und Nebel wieder nachseiner Dechanei zu.
Kaum war er einen Büchsenschuß weit geritten, als hin-ter ihm eine Person so rasch und unhöflich anfsprang, daßsie ihn beinahe vom Esel geworfen hätte. Wild sah ersich um. Himmel! da erblickte er einen langen, schwarzengehörnten Unhold, dessen feurige Augen wie Laterne» durchdie Finstcruiß leuchteten. Mit Entsetzen fuhr der Dechantim Sattel empor, um dem schrecklichen Reisegefährten denEsel allein zu überlasse»; aber der Schwarze legte ihmseine Drachenklauen freundschaftlich auf die Achseln undsagte: „Bleib, Pfäfflcin, bleib! Ich wollte Dir nur dieLehre mit auf den Weg geben, daß Undank sogar in denAugen des Teufels ein abscheuliches Laster ist." —