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als den ehemaligen Lieutenant, sondern auch als Kloster-gespcnst zn erkennen gab. „Ich Hab' Ihnen viel abzubit-ten, viel gut zu machen!" setzte er hinzu. „Denn ich war'ssogar, der cs veranstaltete, daß Sie auf diesen übel be-rüchtigten Posten gestellt wurden. Ich weiß nicht, wie'skam, man machte mit Ihnen wenig Umstände beim Negi-mente; man unterschied Sic, ohne Rücksicht auf Ihre Her-kunft, fast gar nicht von den gemeinen Soldaten: sonsthätte man Sie an einem so verhaßten Platze nicht schil-dern lassen, und es wäre mir nicht gelungen, den Adju-tanten zur Begünstigung meines Frevels zu überreden. Jchbcrcnte diesen Streich, der so übel für Sie ansscblug, nach-her tausend Mal, und bracht' cs auch durch meinen Onkeldahin, daß Sic mit keiner Strafe belegt wurden; dochmußten Sic unvermeidlich vom Ncgimentc. Da ich Sienun damals aus ihrer kaum angetrctcne» Laufbahn hinausneckte, so ist's meine Schuldigkeit, Ihnen eine neue zn öff-nen, die Ihre» Organen angemessener, als jene, sepnwird." —
Herr von Pampcl, der dieser langen Beichte stumm undmit niedergeschlagenen Augen zugchört hatte, verbeugte sichjetzt dankbar, und sein frohes Gesicht sprach volle Verzei-hung ans.
„Ich setze mein Wort zum Pfände," fuhr Springwallfort, „das Oberküchemncisteramt soll Ihnen nicht entgehen.Mein Bericht an den Fürsten wird äußerst vorthcilhaft fürSic ausfallen, ohne daß ich Pflicht und Wahrheit verletze;denn Sie sind, nach dem Zeugniß ihrer Organe, zn einemKüchendircktor so geschickt, wie vielleicht kein anderer Menschauf Erden. — Aber wundern Sie sich denn nicht, mich ineiner so pedantischen Form, und mit Todtcnköpfen beschäf-tigt, wieder zn finden?" —