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VierunddrcLßigstes Kapitel.
Golgatha, da- ist verdeutschet Schädclstätte.
Das Glück, mit dcm unser Held IN dem srenndschaft-lichstcn Vernehmen zu stehen behauptete, schic» Anfangsdoch nicht geneigt, ihm auf seiner Wallfahrt von Land zuLand Gesellschaft zu leisten. Er zeigte sich an verschiede-ne» Höfen; allein man hatte nirgends Lust, ihn so zn ver-sorgen, wie er cs wünschte. Durch seine possirliche Ge-stalt in gute Laune versetzt, geruhten an einigen Ortendie hohen Herrschaften, gnädigen Scherz mit ihm zn trei-ben und ihm Acmtcr anzntragen, die zn seiner Wohlbe-lcibthcit nicht paßten, wenn sic auch an sich selbst für ei-nen Edelmann und gewesenen Stabsofficicr nicht unschick-lich gewesen waren. So erbot ihm, zum Beispiel, einjunger lustiger Fürst die Stelle eines Obcrhoflänfcrs undDirektors einer Pflanzschnlc für junge Läufer, mit derBedingung, daß er in Person die ihm untergebenen Zög-linge in der Laufknnst unterrichten sollte.
Sein Wunsch und Wille war, als Obcrschcnk und Ober-küchcnmcister angcstellt zn werden; doch nicht als bloßerFigurant bei außerordentlichen Hof-Feste», sondern mitwirklicher Bestallung zur Oberaufsicht und Vollgcwalt überKeller und Küche. Um seine Tüchtigkeit zu einem solchenAmte zu beweisen, überreichte er fleißig die vor mehrern