9. dpauptfl. Sa5 ^flanjcnreich-
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Johannisbeeren. Sft in ber Snfel Sumatra unb anberen oftinbifchen©egenben »ornehmlich anjutreffen. Ser lange Pfeffer wächftauf einem Strauße unb ift teurer. Ser weifie ijt nicht natür-lid), fonbern im SJteereS-.SBaffer gebeigt unb an ber Sonne getroef--nft> _ ©uineifdjer unb ßeplonifcher Pfeffer.
Subeben gleichfalls auf Saoa unb ben ©Wulfen. Siefegrucfit wächji in Srauben.
Äavbamom ijt bie grucht einer rohrähnlichen Staube.
jjl baS Slatt »on einem ftiechenben ©ewächfe, welches nebftber ülrefanuf unb ungelöstem Äalf üon allen Snbianern bejfänbiggefaut wirb. @S t;at biefeS Sictferbi^dfjen einen gufammenjiehenben®efc&matf, färbt ben Speichel roth unb bie Sahne fchwarj oberfdjvoarjbraun. Sn fPeru braucht man biefeS Statt, um eS mit einemSippen <Srbe ju lauen.
3(1 eine Ärie^pflanje, wie bie »origen. Sie SBilbcn in SD'Jejrifohalten ben Sau berfelben geheim. @r wächji auf unerfteiglichenSergen. @r braucht nidjt in bie Srbe gepflanjt, fonbern nur aneinen Saum gebunben werben, auS bem er Saft jief)t unb bannauch SBurjel in bie ©tbe treibt. Sie SSanille ift ooll eines balfa=mifchen unb bitJen SafteS, worin Heine Hörnchen fteefen. Sie tjt
SaS SambuSroht ijt »ornehmlich merfwürbig, welches| eines ber nühfichften ©ewächfe in Snbien ift. ©6 wächfi fo hoch,
l wie bie höchften Säume, hat, wenn eS jung i(l, einen eßbaren
| Äern. Sßirb ungehalten gu fPfoften, gehalten aber gu Sretern
| unb Sielen u. f. w. gebraucht unb bie §aut, bie eS inwenbig
i' umfleibet, ju Rapier benuht. Sn 9>eru gibt eS eine 2lrt »on
'f- SJambuS, bie anberthalb guf? iw Surchmeffer unb anbertfjalb 3oll
j in ber Siefe ber Sfinbe hat. ©ie ifi jur Seit beS SollmonbeS »oll
? SBaffer, im s Jteumonbe aber ift wenig ober gar nichts barinnen.
c. S e t e l.
ein »ortrefflicheS Sngrebienj ber ßhocolabe.| e. 91 o h e.
d. 83 a n i 11 e.