9. Jpaupfft. Sag fPftangenretd;. 379
r. ©ewürgbäume.
Set Stägeleinbaum ift einem Sirnbaume ähnlich, baSgUgelein ift feine gruebf.
Ser SDtuSfatenbaum ift einem Tfpfctbaume ähnlich. Sie=jenigen Stüffe, bie non einem SSogel, ben man Stufseffer nennt,beruntergcfct>tucEt werben unb wieber »on ihm gegangen, werbenj^er gefchäfct. Seibe Säume finb nur auf ben Snfeln Ttmboinaun b ffianba angutreffen. Ttuf ben übrigen SKoluffen werben fieauSgerottct.
Äar.eel= ober 3immetbäume auf ber Snfet ßeplon. Sie3tinbe «on ben jungen Säumen wirb abgefebält unb gibt ben Paneel.Sie grud)t bat nicht fo oiet wohlriechenbeS Set, aber biete gettig;feit. StBenige tropfen, beren einer gwei ©rofeben foftet, auf bieSunge geträufelt, fotten ben .ErebS guwege bringen.
s. ttnbere SJterfwürbigf eiten ber Saume»
3n ber öfilicben Satarei, nämlich] ber ätalmücfifcben, finbfaft gar feine Saume angutreffen, fonbern bloS elenbe ©träuchcr,baber auch biefe Satarei mehrentt)eilS in 3^ten bewohnt wirb. SerSRangelbaum, »on ben ^ottanbern SOIangettaer genannt,!»dcf|f auS ber SBurgel in bie §obe, atSbann biegt er ficb frumm,nxicfli roieber in bie ©rbe, fajjt bafetbft SBurgel unb wddjfl wieberin bie §ot)e u. f. w.
Ser Sanianenbaum läfst »on feinen Tieften gteiebfamStride ober gäbe 3weige berabfinfen, bie wieber in ber ©rbe SBurgelfaffen unb baburd) eine gange ©egenb fo bewaebfen machen, baf?man nicht burebfommen fann. SBenn er an bem SBaffer wäd;ft,breitet er ficb bis in baS SBaffer, ba ficb bann bie Tiefte an ihnbangen» ©S gibt eine Tlrt .ipolg ober Sufcbwerf, bie an einigenSettern StalienS wäcbft unb nach .Repftlet’S unb Senturini’SS3erid)t, weber gurn Srennen, noch gutn ©cbmelgen, fetbft trnSocuS beS^SrennfpiegetS, fann gebracht werben. ©S bat baS Ttmfel)tn eines ©icbenbotgeS, ift bod> etwas weicher, fiet)t rötblid) auS,laft ficb lcicf)t febneibett unb brechen unb finft im SBaffer unter.