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iikraft kann das Gewebe ihrer Jntriguen nicht zer-beißen." —
»In dieser Rücksicht darf ich es mir als ein Ber-„dienst anrcchncn, daß ich Sie, Mademoiselle, der„Unannehmlichkeiten überhob, die Ihnen in der Sphäre„bevorstanden, in welche ich Sie wider Ihren eige-„ncn Wunsch und Willen versetzen wollte. Ich hätte„Sie in der That unglücklich gemacht. Daher hielt„ich es, sobald ich mich durch reifes Nachdenken da-„von überzeugt hatte, für Pflicht eines redlichen Man-„nes, Ihre Gemllthsruhe nicht meiner Leidenschaft„aufzuopfcrn. Der Verlust ist dabei einzig auf mci-„ner Seite; denn die standes mäßige Heirath, die„ich vor einigen Wochen vollzog, entschädiget mich„auf keine Weise für den mir verschlossenen Himmel„auf Erden, den ich in Ihre» Armen gefunden hätte.„Sie, Mademoiselle, hingegen genießen nicht nur in„Ihrer gegenwärtigen Lage der vollkommensten Zu-„fricdcnhcit, sondern werden auch ohne Zweifel bald„durch irgend einen brave» Mann, der Ihnen an„Stand und Alter gleicher ist, als ich, eine glückliche„Hausfrau werden."
„Dicß herzlich wünschend, bleibe ich mit Achtung„Ihr wohlmeinender Freund v. W."
N. S.
„Verbrennen Sic sogleich dieses Blatt! Und so gern„ich auch einen angenehmen Briefwechsel mit Ihnen„unterhielte, so muß ich doch weitere Zuschriften drin-„gend verbitten, weil die zufällige Entdeckung unserer„Correspondcnz das reizbare Gemüth meiner Frau in„Aufruhr bringen möchte."
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