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Lange Jahre nachher besuchte Wilhelm einst seinen Va-ter, und sie lustwandelten mit einander im Garten. „Erin-nerst du dich noch, mein Sohn," sprach der achtzigjährigeGreis, „daß ich eines Tages — es werden nun wohl vier-zig Jahre her seyn — auf der Stelle, wo wir stehen, dei-nen Ausdruck: Warum nicht? gegen Adolphen verthci-digte? — O, wie wunderbar erfüllten diese zwei Worte,was ich damals gleichsam von ihnen weissagte! Dich er-hoben sie auf die höchste Stufe der Ehre; Gustaven stürz-ten sie in ein frühes Grab, und Adolph, dem sie ein Aer-gerniß waren, blieb' bis diesen Augenblick eine unnütze Lastder Erde. — Erzähle, mein Sohn, deinen Kindern Gu-stavs warnende Geschichte., und stelle dich als Gegcnbildans, damit auch ihnen dein edles Warum nicht? eineTriebfeder der Tugend und Thatigkeit werde!" —