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Tante zu. „Er ist, was ich gesagt habe. — Fort ausmeinen Augen!" —
„Recht so!" fiel Madam Elster heftig ein. „WelcheAchtung, welche Liebe und Treue kannst du vor einemMann erwarten, der dir wie einem einfältigen Kinde einX für ein U machte, dich um wein Jawort hinterlistigbetrogen und die Organenlchrc verspottete?" —
„Das Letztere wäre wohl das kleinste Verbrechen;" —sagte der Bürgermeister.
„Meinen Sie?" fragte die Tante höhnisch.
Robert lachte dem Bürgermeister beifällig zu und stießdadurch dem Fasse den Boden aus.
„Klaudinc," sprach die Tante pathetisch, „ich schwöredir bei den Sternen, daß du von meinem, ohne Ruhmzu melden, sehr ansehnlichen Vermögen, das ich dir alsUniversalcrbin zugedacht habe, keine» rothcn Heller be-kommst, wenn du das unredliche Spiel, das mit dir ge-trieben wurde, verzeihst und nicht sofort ans die Eheschei-dung dringst!"
„Ja, ich dringe darauf, das vcrsprech' ich Ihnen!" ant-wortete Klaudinc. „Wer mich wie ein Gänschen behan-delt und dadurch meinen Verstand beleidigt, macht michzu seiner unversöhnlichen Feindin." —
Robert fing rcumüthig an, sich zu entschuldigen, wardaber nicht gehört. Sie schlüpfte in ihr gewöhnliches Schlaf-zimmer und riegelte fest hinter sich zu.
„Es war nicht fein, Madam," sprach jetzt der Advokatzur Tante, „daß Sie meine Frau gegen mich anfreizten.Wir werden morgen sehr ernsthaft darüber sprechen." —Ihrer hitzigen Antwort nicht achtend, ging er nach dem