er, „wird mir nicht schwer und ist eine gerechte Erkennt-lichkeit gegen Ihren verstorbenen Gatten, dessen humoristi-schen Schriften ich manche heitere Stunde verdanke." —Er erfüllte sein edles Versprechen und ließ den Knabenso trefflich erziehen, als ob er sein eigener Sohn wäre-Nach zwanzig Jahren befand sich Julius als ein angesehe-ner Staatsbeamter im blühendsten Wohlstände, und Gott-fried, der indessen durch Müßiggang und Verschwendungverarmt war, diente als Reitknecht bei ihm.
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