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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
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unmvglich! Julius, was hast du gethan? Wie kamstdu zu diesem Gelde?"

Beruhigen Sic sich, Madam!" sprach der Graf, derjetzt in die Stube trat.Ihr guter Sohn sagt die Wahr-heit. Er empfing die kleine Summe, die Ihnen bedenklichscheint, auf die ehrlichste Weise aus meine» Händen."

Sic dankte gerührt und fragte nach seinem Namen. Ernannte sich Graf von Höllenstein.

Die beiden Brauer horchten hoch auf. Aber Gottfriedbesann sich nicht lange, mit dem Grafen Bekanntschaft zumachen.Aha!" sprach er mit einem linkischen Kratzfuß:Sie sind vcrmuthlich der Herr, mit dem ich über denbraunen Engländer in Handel stehe."

Sie mit mir?" versetzte Hallenstein, und maß denBrauerssohn mit einem finstern Blick.Mein Stallmeistersagte mir, ein junger Mann von Stande habe sich alsKäufer gemeldet. Doch von Stande oder nicht: dasmacht keinen Unterschied. Ich sehe blos darauf, daß diePferde, die ich verkaufe, gute Herren bekommen. Aus die-sem Grunde werde ich meinem Stallmeister untersagen,den Handel mit Ihnen abzuschlicßen; denn da Sie so hartmit Menschen umgehen, wie viel grausamer mögen SieThiere behandeln!"

Gottfried stand bestürzt. Der Graf kehrte ihm denRücken.Miethcn Sic sich, Madam, eine andere Woh-nung!" sprach er freundlich zur Wittwe.Ich werde Siekünftig unterstützen und für die Erziehung Ihres Sohnessorgen. Er hielt die Probe, auf die ich ihn stellte, rühm-lich aus, und gibt die schönste Hoffnung, ein braver Mannzu werden."

Der Graf ließ die freudige Dankbegierde der armen Fraunicht zum Worte kommen.Was ich für Sie thue," sprach