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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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zöge entdeckte ich bald ihre nahe Verwandtschaft mit Bvl-da's Hand. Der Brief war mit einem Petschaft ver-siegelt gewesen, das ich am Tage vor meiner Abreise aufmeinem Schreibtisch vermißte. Bold« hatte es mir wahr-scheinlich entwandt, indem ich ausging, um für ihn Geldzu entlehnen und er unterdessen in meinem Zimmer alleinblieb. . . . .... s,...

Ich stürzte wie ein Rasender nach seiner Wohnung. Siewar verschlossen. Mein langes, stürmisches Anklopfenweckte den Hauswirth. Er sagte mir, der Baron sep vordrei Wochen verreist. Wohin, wußte er nicht. Es warnun sonnenklar, daß der Treulose mit der schändlichenFrau von Ralf im Bunde stand und daß beide gemein-schaftlich Karolinen entführt hatten. Ich selbst mußte ihmdazu Reisegeld schaffen und also gleichsam den Dolch,den er mir ins Herz stoßen wollte, mit tausend Thalernbezahlen.

Vierzehntes Kapitel.

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l" ' " Fruchtlose Verfolgung der Nüubcr.

..Ich würde wie ein einfältiger Tropf gehandelt haben,wenn ich, gleich einem irrenden Ritter, in die weite WAhineingeritten wäre,, ohne vorher,so genau als möglichdie Spur der Räuber anfzusuchen. Der Heg des Baronswar nicht .zu entdecken; aber den Mifthkutschcr, der diebeiden Frauenzimmer gefahren hatte, erforschte ich. durchSabinen. , Seiner Aussage nach, war er wirklich von derTante gemiethctj.wordcn , sie nach Hamburg zu bringen;allein in dem nächsten Städche.n hatte sie sich vorsätzlich