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Hr. v. Puff (sträubt sich). Nein, nein, jetzt nicht. Ichbin korbschcu geworden.
Mad. Schwalbe (ohne ihn loszulaffen). Frau vonSchmelz!
Hr. v. Puff (halblaut). Sind Sie toll?
Fr. v. Schmelz. Was soll ich, Madam?
Mad. Schwalbe. Einen blöden, zärtlichen Schäfererhören, der nach Ihnen seufzt.
Fr. v. Schmelz. Vou8 vous mognes!
Mad. Schwalbe. Hier bringe ich ihn. (Sie schiebtden Herrn von Puff trvh seines Widerstandes bis hin zurFrau von Schmelz, flüstert ihm hinter seinem Nucken ins Ohr,was er sagen soll, und bewegt zugleich von hinten hervor seineArme zum Gestikuliren.)
Hr. v. Puff (stammelt ihr nach). Gnädige Frau —ich erkläre mich — zu Ihrem Sklaven — ich biete Ihnen— mein Herz und meine Hand an — und versichere un-terthänig — daß ich — ein grundguter Ehemann — sepnwerde.
Fr. v. Schmelz. Hi! hi! hi! eine komische Decla-ration rl'amour! Ich acccptire sie vor der Hand nur alseinen Scherz.
Hr. v. Puff twendet sich traurig zur Madam Schwalbe).Sehen Sie, da habe ich richtig wieder einen Korb.
Mad. Schwalbe. Je, mein gnädiger Herr! wiekönnen Sie denn verlangen, daß eine Dame sogleich Jasagen soll? Der Anstand erfordert Bedenkzeit und —
Fr. v. Schmelz. So ist cs, mein wcrthester Herrvon Puff. Ich declarire für jetzt, daß ich in meinem Ge-müthe keine Antipathie gegen Sie empfinde. (Sw erhebtmit Affektation ihre rechte Hand und reicht sie ihm zum Kuß.)
H r. V. P U ff (ergreift sie hastig mit beiden .Händen undküßt sie).
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