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Mad. Schwalbe. Das versteht sich. <Sie eilt ,nmHerrn von Puff und führt Ihn auf die andere Seite.)
Fr. v. Schmelz nähert sich iiirem Sohne, der ihr ehrer-bietig entgcgengcht. Julie zieht sich in den Hintergrund zu-rück. Mutter uns Sehn sprechen leise. Sie macht ihm An-fangs Verwürfe, sehnt sich aber bald mit ihm an», »nd ihreGeberdcn zeigen, daß sie ihm erlaubt, Julien zu hciratbe».Er fliegt fröhlich zu seiner Geliebten und stellt ste seiner Mut-ter per. Julie küßt der Frau vvn Schmelz die Hand. Alledrei unterreden sich freundlich. Während dieser Pantomimespricht Madam Schwalbe mit dem Herrn von Puff.
Mad. Schwalbe. Wie gefällt Ihnen Frau vonSchmelz?
H r. v. P u ff. Es ist eine majestätische Dame.
Mad. Schwalbe. Das wäre eine Gemahlin für Sie.
Hr. v. Puff. Wie so?
Mad. Schwalbe. Sie besitzt Landgüter und baaresVermögen.
Hr. v. Puff. Das ist Nebensache. Wie steht's umihren Adel?
Mad. Schwalbe. Der ist acht, aufrichtig und ex-trafein, wie Sie immer zu sagen Pflegen.
Hr. v. Puff. Wirklich?
Mad. Schwalbe. Sie hat einen Stammbaum, dervon den Dielen bis an die Decke reicht. Man muß sicheiner Leiter bedienen, wenn man ihn lesen will. Ueber-dicß steht sie noch in den besten Jahren —
Hr. v. Puff. Je, wenn ihr Stammbaum nur alt ist,so mache ich mir nichts daraus, daß sie selbst nicht mehrjung ist.
Mad. Schwalbe. Das ist groß und cdelmännischgedacht! Kommen Sie, wir wollen dem prächtigen Stamm-baum auf der Stelle Ihre Liebe erklären. <Sic fußt ihnum Arm, nm ihn zur Fron von Schmelz zn führen.)