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Mad. Schwalbe. Ein edler, deutscher Ritter —und so verzärtelt!
Hr. v. Puff. Ich will gar nicht tanzen lernen.
Mad. Schwalbe. Nun, da kämen Sie bei der Ba-ronesse schön an! Die liebt das Tanzen über alles, undklatschte vor Freude mit den kleinen alabasternen Händchen,als sie hörte, daß Sie Tanzstunden nähmen. Wir wollenlieber den Bereiter wieder sortschicken.
Hr. v. Puff. Bei Leibe nicht! Ist er da?
Mad. Schwalbe. Zn Befehl.
Hr. v. Puff. Rufen Sie ihn geschwind!
Mad. Schwalbe. Wenn Sie mir versprechen —
Hr. v. Puff. Ja, ja, dem schönen Fräulein zu Lieb'und Ehren will ich auch tanzen lernen. Aber das Reitenist noch nöthigcr für einen Evclmann. Ein Ritter mußreiten können; nicht wahr, Herr Professor?
Gauch. Allerdings. Aber auch tanzen.
Mad. Schwalbe. Das war. Ihr Glück, daß Siedas hinzusetztc», Herr Gauch! Der Bereiter soll gleich dasepn. (Sie geht ob.)
Hr. v. Puff. Was habt ihr denn mit einander?
Gauch. Kleine, freundschaftliche Neckereien.
Neunter Auftritt.
Herr von Puff. Ganch. Der Bereiter. .Hernachzwei Bedienten.
Hr. v. Puff. Schön willkommen, lieber Rammskopf!Haben Sie mir ein Pferd besorgt?
Bereiter. Ihre Bedienten werden's gleich vorführen.Hören Sie es nicht schon traben?