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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
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flucht den Handwerksleuten, die für uns arbeiten, die ganzeHölle auf den Hals, wirst sie sogar bisweilen die Treppehinunter, prügelt seine Bedienten und so weiter unddennoch ist und bleibt man ein Elegant. Es werden auchvon Zeit zu Zeit neue Flüche Mode, die man durchausbei Gelegenheit anbringcn muß, wenn man mit seinemZeitalter sortschreiten will.

H r. v. Puff. Scharmant! Ich bitte mir davon einkleines Verzeichniß aus.

Achter Auftritt.

Madam Schwalbe. Die Vorigen.

Mad. Schwalbe (cilia>. Ach! bester, gnädiger Herr!was ist denn mit dem armen Tanzmcister vorgcfallen? Erweint beinahe. Sie haben ihn zu hart behandelt.

Hr. v. Puff. Zu hart? Sic reden, wie Sie's ver-stehen. Ich hätt' ihn standcsmäßig die Treppe hinunter-werfen sollen. Nicht wahr, Herr Hofmeister?

Gauch. Dergleichen Trcppcnreisen sind allerdings inmanchen vornehmen Häusern gewöhnlich.

Mad. Schwalbe <bitter>. In meinem nicht, HerrGauch! Merken Sic das! Ich nehme den Tanzmcister inSchutz. Verstehen Sie mich? In meinem Hause muß keinDrodneid herrschen; das sag' ich Ihnen.

Gauch. Was eifern Sie denn? Ich bin ganz un-schuldig.

Hr. v. Puff. Das ist wahr, Madamchen. Er hatmich gegen den Tanzmeister nicht aufgehetzt. Das Männ-chen hudelte mich, trotz seiner unterthänigen Höflichkeit, garzu sehr, und so kam ich in den Harnisch.

L»ng0ein's lammtl. Schr. XII. Bb.

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