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flucht den Handwerksleuten, die für uns arbeiten, die ganzeHölle auf den Hals, wirst sie sogar bisweilen die Treppehinunter, prügelt seine Bedienten und so weiter — unddennoch ist und bleibt man ein Elegant. Es werden auchvon Zeit zu Zeit neue Flüche Mode, die man durchausbei Gelegenheit anbringcn muß, wenn man mit seinemZeitalter sortschreiten will.
H r. v. Puff. Scharmant! Ich bitte mir davon einkleines Verzeichniß aus.
Achter Auftritt.
Madam Schwalbe. Die Vorigen.
Mad. Schwalbe (cilia>. Ach! bester, gnädiger Herr!was ist denn mit dem armen Tanzmcister vorgcfallen? Erweint beinahe. Sie haben ihn zu hart behandelt.
Hr. v. Puff. Zu hart? — Sic reden, wie Sie's ver-stehen. Ich hätt' ihn standcsmäßig die Treppe hinunter-werfen sollen. Nicht wahr, Herr Hofmeister?
Gauch. Dergleichen Trcppcnreisen sind allerdings inmanchen vornehmen Häusern gewöhnlich.
Mad. Schwalbe <bitter>. In meinem nicht, HerrGauch! Merken Sic das! Ich nehme den Tanzmcister inSchutz. Verstehen Sie mich? In meinem Hause muß keinDrodneid herrschen; das sag' ich Ihnen.
Gauch. Was eifern Sie denn? Ich bin ganz un-schuldig.
Hr. v. Puff. Das ist wahr, Madamchen. Er hatmich gegen den Tanzmeister nicht aufgehetzt. Das Männ-chen hudelte mich, trotz seiner unterthänigen Höflichkeit, garzu sehr, und so kam ich in den Harnisch.
L»ng0ein's lammtl. Schr. XII. Bb.
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