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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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Hr. v. Puff. Was Sic sage»! In so gnädigen Aus-drücke» ? Das macht mich glücklich.

Mad. Schwalbe. Nicht wahr, diese Nachricht ist soangenehm, daß sie wohl ein Stück Atlas wcrth wäre?Ich arme Wittwc kann mir so was Kostbares nicht erzeu-gen und mochte doch gern bei der hohen Vermählung ineinem hochzeitlichen Kleide erscheinen.

Hr. v. Puff. Kaufen Sie nach Ihrem Belieben, soschön und so thcuer Sic wollen, und bringen Sic die Lap-perei mit ans meine Rechnung.

Mad. Schwalbe. O, Sic sind freigiebig wie einPrinz! Diesen neuen Beweis Ihres edlen Charakters willich augenblicklich dem Fräulein erzähle».

Hr. v. Puff. Thun Sic das, Frauchen, thun Siedas und schicken Sie mir den Tanzmcistcr her!

Mad. Schwalbe <i»> Al-gchen). Sogleich, gnädigerHerr.

Hr. d. Puff. Eine grundehrliche Frau! Ich wohnehier wie im Himmel.

Sechster Auftritt.

Herr von Puff. Kaiich. Der Tanzmcistcr »nvein Bedienter.

<Der Letztere trägt ein Anßbrct.)

Tanzmcistcr (mit knnstmnßigcn Komplimenten). Gnä-diger Herr

Hr. v. Puff. Bonsdics, Herr Strohficdel. cZ»n>Bedienten.) Was Henker, Johann! bringst du da?