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und die übrigen, damit in Verbindung stehenden, ,als Mittel zu unterscheiden, welches doch gar kei-nen Grund für sich hat, und die Gefahr nach sichzieht, den tiefer forschenden Geist endlich zu dertrostlosen Ueberzeugung eines waltenden blindenSchicksales zu führen, da eine umfassende An-wendung teleologischer Grundsätze auf die wirk-lichen Erscheinungen zu den wahrscheinlichstenBeweisen von Jnconsequenz an dem Verhältnisseder vermeintlichen Mittel zu den vermeintlichen >Zwecken führt. Der teleologische Gesichtspunkt,so wie überhaupt jede einseitige, die Bestätigung ei-ner Hypothese suchende Ansicht, ertheilt dem Nakur-siudium eine demselben höchst nachtheilige gezwun- 'gene Richtung. — Daß wir aber bei unfern Me-ditationen über die Erscheinungen gar nicht im Standesind zu entscheiden, welche unter den zusammengehö-rigen Erscheinungen als Zweck und welche alsMittel anzusehen sind, folgt aus der unparteii-schen, von aller vorgefaßten Rücksicht freien, Ansichtder Natur, worin wir ein wechselseitiges Be-dingen und Bedingtseyn unter den Erscheinun-gen wahrnchmen, und wo sich uns nicht so sehr einStreben nach zu erreichenden Zwecken darstellt, alsvielmehr ein Streben nach autonomer in sich selbst ,bedingter Aktion, indem ja die dem kurzsichtigen Er- !fasten sich als Zweck aufdringende Erscheinung, vondem Augenblicke ihres wirklichen Hervorkrc-tens an, schon wieder dahin sinnt, das Gegen-