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kete Vaterland ihn vertrieben, war dem Sohne desTerxeö die Ruhe seiner letzten Tage schuldig. — So ifand der Geschichtschreiber Herodotuö nöthig, mit der Inach Thurien gehenden Colonie eine Freistätte inItalien zu suchen. — Kleons Eifersucht gegen Män-ner von Tugend und Geist zog dem Thucydides dieVerbannung zu. — Der sanfte Tenophon wurde kurzzuvor vertrieben, ehe Verleumdung Sokrates, seinenLehrer, den weisesten der Griechen (so nannte ihnder delphische Gott) im Gefängnisse tödtcte. — Ka-non hatte die Mauern hergestellt, und Timotheus,sein Sohn, endigte ein langes verdienstvolles Lebenin äußerster Dürftigkeit. — Es wäre dem Jphikra-tes und Chabrias nicht besser ergangen, wenn sie sich ldem Auge des Volkes nicht meist entzogen hätten. —Als nach dem Falle der Macht auch die Unabhän-gigkeit verloren gieng, schien Athen Freiheit in in-nerer Verwaltung blos dazu zu halten, um in dem84jährigen Phocion das Bild alter Tugend durch 'ein Mordurtheil zu zerstören, und um den weisenDemetrius von Phalera, dem dreihundert Ehrensäu-len errichtet worden, zu nöthigen, am ägyptischenHofe seine Sicherheit zu suchen u. s. w. ")
*) S. Johannes v. Müller Weltgeschichte.