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wodurch der tiefe Gedanke zum Paradoxon,die Ode der Begeisterung über die Wunderde6 Nacurwaltenö zum bon mot hcrabgewürdigtwerden,
An jenem Gebilde des Geistes, das sich unsals zusammenhängendes, als aus einem einzigenGrundprinzipe entwickeltes System darstellt,, laßtsich ein zweifaches Vcrhältniß entdecken, wornachdie entwickelten Th eile ans das Grundprinzipbezogen werden können, indem nemlich entwederdie Art der allmahligen Entwickelung desFolgenden aus dem erwiesenen Vorhergehenden er-wogen wird, oder indem die entwickelten Theile aufdas Grundprinzip bezogen werden, nicht aber rück-stchclich der Art ihrer allmähligen Entwicklung aus !dem Prinzipe, sondern rücksichclich ihrer ideellenVerwandtschaft mit dem Prinzipe (metapho-risch ausgedrückt, rücksichtlich ihrer relativen Lageoder Stellung zum Prinzipe), und indem jene Be-ziehung nicht dem sich erst entwickelnden Systeme,sondern dem bereits schon entwickelten vollendetda stehenden Systeme entspricht.
Der somatische Ausdruck, die verkörperte Dar-stellung desjenigen, was wir hier aus dem Waltendes Geistes hervorgehobcn haben, möchte darin be-stehen, daß ein sinnlich wahrnehmbares Gebilde, ur-sprünglich von einer bestimmten Formation