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Ä8ie sich an dm Lebenserscheinungen auf den ver- jschiedensten Stufen der Vitalität dasjenige soma-tisch wiederhole, was der Geist bildlich schaf-fet, dieß zu zeigen, gehört mit zu dem kühnen er-habenen Streben unserer Naturphilosophie, und man-che gelungene Nachweisungen, die sich dahin bezie-hen, hat die neuere Zeit geliefert. Ob die Lehrehierüber als etwas Vollendetes zu bewachten Hy,dieß könnte wohl nur Jener 'fragen, der es nichtbegreifen möchte, daß das Unendliche nie erreichtwerden könne, daß die Asymptote ihre Vermählungmit der Hyperbel nie feiern werde.
Wenn wir, im Geiste achter Naturphilosophie,welche weder zu einer bloßen Reflepionsphilo-sophie erstarrt, noch in ein gedankenloses Nebelge-bilde der Schwärmerei sich auflöst, fortfahren,mit der Unbefangenheit, Ruhe und hohen Begeiste-rung des Forschers, nachzuweisen, wie sich die Ge-setze der Außenwelt an unserm geistigen We-sen abspiegeln; wenn wir nemlich darnach streben,aus dem uns sinnlich wahrnehmbaren Ausdruckeder Natur, die demselben zum Grunde liegende Idee