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sirten den Blumenblättern ähnliche Fäden, die zwi-schen den Anthcren und den weiblichen Thciken ste-hen, und so lange sie unverletzt sind, die Zusammen«Wirkung der GeschlechtStheilc unmöglich machen. Zer-nagt von Insekten, leisten sie keinen Widerstandmehr, und die Gemeinschaft der Befruchtungswerk-zeuge ist eröffnet.
Diese Pfianze gelangt also zu- dem Akte ihrerFortpflanzung nur auf einem selbstgewählten Um-wege; denn es darf'nicht dem bloßen Zu falle zu-geschrieben werden, sondern es stiegt in dem Ent-wicklungsakte der-Pslanze, daß sie durch eineneigenthüinlichen Duft, jene-,Insekten lockt, und diesel-ben durch den eigenthumlichen Geschmack jener Blu-menblätter zu deren Abnagen reizt.