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(Zi.)
lorne wieder zu erringen, oder wohl gar den un-begränzten Einfluß auf alle übrigen Staaten zu er-obern? Welche Sorglosigkeit und Lauheit hingegenda, wo bloS dahin gestrebt werden soll, das Errun-gene zu begründen, und sich hiedurch einen blei-benden Zustand von Freiheit und Größe zu schaffen ?
Durchgehends erblicken wir in der Geschichte einStreben nach Verbesserung eines gegenwärtigenZustandes, ja oft selbst bloö ein Streben nach Ver-änderung der bestehenden Lage. Und überhauptläßt sich in den Schöpfungen großer Thaten und Er-eignisse schon der Keim zu künftigen Schöpfungenund Zerstörungen entdecken. Hierin liegt aberauch ein wesentlicher Charakterzug aller LebenSge-bilde, welcher an den Erzeugnissen des Anorga»nischen vermißt wird; daher die Strophe in unsermLiede vom Naturleben: "
An dem KrystalleMit EinemmaleSchwindet das Streben;
Doch an dem Lebe»
Ist das GestaltenFest nie zu halten.
Hier ist GebührenAuch schon Verheeren;
Hier ist VernichtenOrdnendes Schichten,
Zart ans dem RauhenNeu um zu bauen.
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