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allgemein angttwmnnencn (freilich sehr bequemen)Methode, von der- Betrachtung des Unbelebten aus-gehen, die dabei aus einfachen Hypothesen entwickelteTheorie auf die lebende Nacur übertragen, und soalle Erscheinungen des Lebens gleichsam als ein Cen-glomcrat von anorganischen Erscheinungen betrach-ten; da wir vielmehr von den Erscheinungen des Ge-bens unmittelbar ausgehen, und die sich hierauf be-ziehende allgemeine Erfcheinungsformel aus sich selbstbegründen sollten, von wo aus erst zu den Erschei-nungen des Anorganischen zu schreite» wäre, die sichdaun als einzelne Falle des Erscheinens überhauptaus der allgemeinen Formel von selbst ergebenmüßten.
Wie ließe sich aber jene mystische Formel desNaturlebenS überhaupt erspähen, da wir ja am le-benden nichts begreifen? BloS durch den unbefan-genen tiefen gcmüthvollcu Blick in unser inneres gei-stiges Wesen, weiches sich als der höchste Ausdruckalles Lebens verkündet, das die Idee aussprrcht, wel-che die lebende Außenwelt somatisch den Sinnen Vor-halt. Aber freilich müssen wir hier nicht etwa nachmathematischen .Formeln Haschen, und überhauptnicht nach solchen Formeln, wodurch sich die Naturbegreifen ließe, da überhaupt begreifen underklären nicht der eigentliche Zweck unscrS Natur-studiums styn sollen; indem aus einer solchen, un-lerer Zntellrgenz nicht angemessenen, Tendenz, immermir luftige Hypothcsengebaude entstehe!! können, oder,