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sich beziehenden Funktionen, so bleibt diese Gleichungwahr, wenn ich in dieselbe welche irgend zusammen-gehörige Inkremente substituirc; sie bleibt daher auchnoch für jenen Fall wahr, wo statt zusammengehö-riger endlicher Inkremente, solche zusammengehörigeInkremente substicuirt werden, deren jedes einen un-endlich kleinen Werth hat, und wobei blos der Un-terschied besteht,, daß den verschiedenen Nullen ver-schiedene Coessizientcn zukommen. Da nun in derAddition und Subtraktion das unendlich Kleine einerhöhern Ordnung gegen jenes einer niedern Ordnungverschwindet, so erhält durch das Verschwinden meh-rerer Glieder die Differenzialgleichung eine ganz an-,dere Form als die Differenzgleichung, welche dem-selben Falle entspricht. Würde ich daher unmittel-bar eine Differenzialgleichung ansetzen, und wolltehieraus die demselben Falle entsprechende Gleichungder endlichen Differenzen entwickeln, indem ich stattder unendlich kleinen Inkremente die endlichen zu-sammengehörigen Inkremente substituirtc, so käme ichuothwendig aus eine falsche Gleichung zwischen denendlichen Differenzen, indem ich eine Gleichung er-halten mochte, worin alle jene Glieder mangeln müß-ten, welche in der endlichen Drfferenzgleichung nichtausbl iben dürfen, und nur in der entsprechendenDiffer nzialgieichung w rschwinden.
Ich machte diese Digression, um recht auffal-lend zu zeigen, wie falsch all' unser Philosophrrenuothwendig schn müffe, wenn wir, nach der ziemlich