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gelingen, die Idee auszusprechen, welche die Wunderdes Himmels verkörpert darsiellen.
Die Gemüthsstimmuug ist es, welche alleneinzelnen Theilen der Physiognomie jenes Verhälmißvon Attraktion und Repulsion gegen einander erkheilt,wodurch der Totalhabicus--des Ausdruckes entsteht,welcher jener Gemüthsstimmung entspricht; und nichtder Zusammenfluß jener Anziehungen und 'Ab-stoßungen ist als letzter Grund eines solchen phy-siognomischen Ausdruckes zu erklären. 'Auch ist esnicht das Verhältnis; solcher Kräfte, das unsan dem physiognomischen 'Ausdrucke ein höheres In-teresse einslößen kann, sondern die ausgesprocheneStimmung des GemütheS ist es.. Und solltees etwa weniger interessant seyn, aus der Gebehrdedes MakrocosmuS in dein Gemnche des Weltgeisteszu lesen?
Ich glaube behaupten zu dürfen, es könne unsauf keine andere Weise gelingen, zu einer homoge-nen, das Ganze umfassenden, Ansicht und Auslegungder Naturerscheinungen zu gelangen, als dadurch,daß wir von den Betrachtungen des se-henden auf jene des (sogenannten) Leblo-sen (an dem wir vielleicht nur einen tie-fern Standpunkt des Lebens entdccken)her-ab steigen, und unsere Untersuchungen andiesem letzter» allemal in demselben Geisteverfolgen, welcher ohne Beschränkung un-sers Eindringens auch an den Betrachten-